Dankeschön

Meine wunderbare, herausfordernde und erkenntnisreiche Reise ist an ihrem Ende angelangt. Wie jedes tolle Projekt wurde sie von den Menschen ermöglicht, die mich auf dem Weg unterstützt haben: Meiner Familie, meinen Freund/innen, Eli, Elis Familie, den Künstler/innen, die ich gelesen, und den Künstler/innen, die ich getroffen habe, meinen Gastgeber/innen, und natürlich den Leser/innen dieses Blogs. Vielen Dank an euch alle. Ich hoffe, ihr bleibt mir für mein nächstes literarisches Reiseprojekt erhalten, das ich auf dieser Seite ankündigen werde.

Stimmen: Marisol García Walls

Marisol García Walls, geboren und aufgewachsen in Mexiko-Stadt, ist Autorin zahlreicher nicht-fiktionaler Texte. Nach dem Erdbeben im September 2017 startete sie zusammen mit Roberto Cruz Arzabal das Projekt Cuéntanos dónde estabas, um die Erlebnisse der Betroffenen zu sammeln und festzuhalten. Hier und hier finden sich zwei ihrer Essays in englischer Übersetzung und hier ein neueres Essay auf Spanisch über die Bedeutung von Objekten für die Erinnerungskultur. Stimmen: Marisol García Walls weiterlesen

Stimmen: Arielle Burgdorf

Arielle Burgdorf ist immer in Bewegung: Aus ihrer Heimat Washington, D.C. zog es sie nach Philadelphia, Edinburgh, San Diego, San Francisco und schließlich Pittsburgh, wo sie vor kurzem einen Master of Fine Arts in Kreativem Schreiben begonnen hat. Ihre Texte sind unter anderem bei Maximum RocknRoll, Feministe, The Feminist Review, Horseless Press und Bone and Ink Press erschienen und können hier, hier und hier gelesen werden. Stimmen: Arielle Burgdorf weiterlesen

Stimmen: Michelle Marie Wallace

Michelle Marie Wallace ist eine in San Francisco lebende Autorin, die sich in ihren fiktionalen wie nicht-fiktionalen Texten mit Themen wie Grenzen und Genesung beschäftigt. Ich hatte die Chance, sie gleich zweimal auf meiner Reise zu treffen: In San Francisco, wo sie die Borderlands Lectura mitorganisierte, und in Ciudad de México, wo sie 2016/17 für 13 Monate lebte. Lest eine ihrer Kurzgeschichten hier und einen Artikel über ihre Erfahrungen während des Erdbebens in Ciudad de México im September 2017 hier. Stimmen: Michelle Marie Wallace weiterlesen

Stimmen: Gabrielle Bates

Die zweite „Stimmen“-Interviewpartnerin ist Gabrielle Bates, die ich durch das Hugo House in Seattle getroffen habe. Sie beschäftigt sich auf unterschiedliche Weisen mit Lyrik: Schreibend, lesend und verkaufend. Eines ihrer visuellen Gedichte gibt es auf Poetry Magazine und mehr zu ihr gibt es auf ihrer Website. Stimmen: Gabrielle Bates weiterlesen

Stimmen: Nicola Hodges

Dieser Blog wäre nicht vollständig ohne die Künstler/innen, die mich auf dem Weg mit Hilfe und Inspiration unterstützt haben. In der Serie „Stimmen“ sollen ihre künstlerischen Herangehensweisen und ihr eigenes Verhältnis zu ihrer Umgebung beleuchtet werden. Die erste Interviewpartnerin ist Nicola Hodges, eine textile Handwerkerin und angehende Parkrangerin in Vancouver. Stimmen: Nicola Hodges weiterlesen

Auf der Suche nach Geschichten in Südmexiko

Ich liege auf meinem Bett in einem gut gekühlten Hostelzimmer in Cancún, eine halbgelesene Ausgabe des Popol Vuh neben mir. Das Buch, das den Mythos über die Entstehung der Welt und die Kosmologie der Maya-Quiché erzählt, habe ich in einer „Zu verschenken“-Box bei einer Party im September 2015 mitgenommen, als die Idee, eine Reise durch Kanada, die USA und Mexiko zu unternehmen, langsam Gestalt annahm. Es ist der letzte Tag dieser Reise, ich bin müde und erschöpft davon, ständig unterwegs und umgeben von einer Sprache zu sein, die ich nicht gut beherrsche. Und ich bin frustriert: Während meiner gesamten Zeit in den Staaten Chiapas und Quintana Roo habe ich es nicht geschafft, etwas über zeitgenössische Literatur herauszufinden, die in der Kultur der Maya verwurzelt ist. Auf der Suche nach Geschichten in Südmexiko weiterlesen